Kleines Begleitprogramm zum PORZELLANLADEN:
Am Sonntag, dem 26. April, hat die Töpferin Uschi Hönig ihren Arbeitsplatz zwischen
15 und 17 Uhr in den Museumshof verlegt. Sie ließ sich auf die Finger schauen und kam ins Gespräch. Vielleicht haben wir ergründet, was es mit dem "Reinheimer Tässchen" auf sich hat.
Am Pfingssonntag, 24. Mai, sind alle Menschen herzlich ins Museum eingeladen, die sich für Porzellanmünzen und -Medallien näher interessieren. Wir wollen uns im Museumshof treffen, über Münzen und Möglichkeiten staunen, uns austauschen und Neues entdecken.
Viele Gäste freuten sich über interessante Einblicke.
Der nächste Schmiede-Sonntag ist am 6. September 2026
Jonas Bittel kommt und nutzt die funktionstüchtige Schmiede im Museum, um zu zeigen, wie sich das heiße Eisen bearbeiten lässt. Das große Tor zur Wallgasse steht dann offen und der Klang des Hammerschlags ruft herbei.
Er freut sich, Besucher willkommen zu heißen.
den 26. September.
Staunen Sie mit uns, über "meisterliches" im Museum"
Besucher und Besucherinnen sollen in dieser Nacht in jedem Raum des Museums einen Meister finden. Bleiben Sie gespannt.
Der nächste Praxistermin der |
Museumsstraße Odenwald Bergstraße
Zu seinem 30jährgen Bestehen ließ der Verein
Museumsstraße Odenwald Bergstraße von jedem teilnehmenden Museum einen kleinen Film drehen. Jeder stellt sich mit seinen "Highlights" vor. Schauen Sie , was Reinheim zu zeigen hat.
Ein 120 Sekunden-Film macht Lust auf den Museumsbesuch.
Im Museum gibt es das Buch.
Im Museum, zu den sonntäglichen Öffnungszeiten, besteht die Möglichkeit, unser Buch von den "Orten jüdischen Lebens in Reinheim und den Ortsteilen" zum Preis von 12,- € zu erwerben. Zusammen mit den Museumsleuten sind der Geschichtsverein Reinheim-Ueberau e.V., Georgenhausen - Zeilhard, der Ehrenbürgermeister Karl Hartmann, Jakob Benke und Harald Heiligenthal von der DKSS und Jürgen Poth, der Guggugg aus Spachbrücken auf die Spurensuche gegangen und haben in unterschiedlichen Beiträgen darüber berichtet.






